Genussradeln im Harz

Der Nationalpark Harz bietet einige der schönsten Radwege Deutschlands. Aufgrund der Beschaffenheit des Geländes sind Radtouren jedoch weniger für Genussradler, als vielmehr für erfahrene Mountainbiker geeignet. Der wohl bekannteste Radweg im Harz ist der sogenannte Harzrundweg. Er hat eine Länge von sage und schreibe 400 Kilometer und verläuft durch die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Sicherlich wird kaum ein Radfahrer dem Harzrundweg in seiner kompletten Länge abfahren, doch einzelne Streckenabschnitte eignen sich hervorragend für Radtouren durch den Harz. Je nach Abschnitt kommen dabei Genussradfahrer und sportlich ambitionierte Mountainbiker auf ihre Kosten. Ideal für einen Kurzurlaub im Harz!

Wer einen richtigen Adrenalin-Kick sucht, ist im Bike-Park Braunlage genau richtig. Hier geht es am Wurmberg – dem zweithöchsten Gipfel im Harz und höchster Berg Niedersachsens – über Stock und Stein. Sieben Mountainbike-Strecken, ein Übungsparcours und eine Gesamtlänge von rund 20 Kilometern warten darauf, gemeistert zu werden. Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann sich und sein Fahrrad mit der Wurmberg-Seilbahn bequem auf den Gipfel transportieren lassen und über die spektakulären Downhill-, Freeride- und Singletrail- und North Shore-Strecken hinab ins Tal rasen.

Wer eine passende Unterkunft für seinen Mountainbike-Urlaub im Harz sucht, ist im Hotel Altes Forsthaus in Braunlage bestens aufgehoben: Das Harz-Hotel liegt am Fuße des Wurmbergs und der Fahrradverleih befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Unterkunft. Das Hotel bietet seinen Gästen einen abschließbaren Abstellraum zur Unterbringung der Bikes, Werkzeug für kleinere Reparaturen und Kartenmaterial. Kein Wunder, dass dem Hotel Altes Forsthaus in Braunlage im Jahr 2007 von der Volksbank Arena Harz die Auszeichnung als “mountainbikefreundliche Unterkunft” verliehen wurde. Das Hotel ist somit der ideale Ausgangspunkt für Radtouren im Harz.

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Eine Antwort auf Genussradeln im Harz

  1. Nadine sagt:

    Ich glaube, wer eine Radtour macht, sollte die Länge der Strecke etwas in Grenzen halten. Rund um die Radwege herum gibt es so viele tolle Dinge zu bestaunen, dass man ausreichend Zeit einplanen sollte, auch mal etwas zu sehen. Klar steht natürlich immer noch die Radtour im Mittelpunkt, aber ich finde es richtig, wie es hier beschrieben wurde, Streckenabschnitte zu wählen, statt den Radweg in seiner ganzen Länge zu fahren. Für passionierte Sportler zwar machbar und vielleicht auch reizvoll, für einen Urlaub aber glaube ich eher etwas ungeeignet.

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